SeelenVerbindungen:SoulMates/DualSeelen/TwinSouls & Co

SeelenVerbindungen


Wenn ich durch mein SeelenAuge (3. Auge, 6. Chakra) auf Verbindungen zwischen Menschen schaue, sehe ich meist nicht nur jene Verbindung, die sich vorrangig im aktuellen Leben zeigt, sondern auch, welche alten Muster, Dynamiken und Vorerfahrungen die entsprechenden Seelen aus anderen Leben teilen und was ihre eigentliche SeelenVerbindung ist. Dies kann hilfreich sein, eine MetaPerspektive auf aktuelle Themen zu erlangen und diese dadurch leichter bewegen zu können.

Für mich zeigt es sich so, dass Seelen ursprünglich von Schöpfer in 13 verschiedene Dimensionen von zunehmender Dichte hineingeboren wurden und diese Dimension folglich die ewige SeelenHeimat einer Seele darstellt. Seelen, die aus der gleichen Dimension stammen, können sich im AugenKontakt, Humor oder der Art, sich in der Welt zu bewegen und Themen anzugehen, vertraut und ähnlich anfühlen.

Um die 20-40 Seelen schließen sich zu SeelenFamilien zusammen, deren Angehörige immer und immer wieder gemeinsam inkarnieren: Als Freunde, Eltern, Kinder, Geschwister, Geliebte, Lehrer, aber auch herausfordernde SchlüsselPersonen oder gar vermeintliche Feinde. Dies sind in aller Regel Menschen im Leben, die einem im Gedächtnis bleiben, zu denen man über kurze oder längere Zeit eine bedeutsame Beziehung hat, die nicht immer angenehm sein muss, aber bewegend. Angehörige einer solchen Familie können aus verschieden dichten Dimensionen stammen.

Ferner gibt es Zusammenschlüsse verschiedener Seelen, die jeweils ein gemeinsames übergeordnetes Thema erkunden, das sie gerne aus verschiedenen Perspektiven erforschen wollen (z.B. YinYang-Dynamik oder Macht-und-Verletzlichkeit). So eine ForschungsGruppe nennen wir auch Föderation.

SeelenFamilien und Föderationen bleiben über lange Zeit ähnlich zusammengesetzt, auch wenn leichte Veränderungen stattfinden können, indem neue SeelenFreundschaften und SeelenVerträge geschlossen werden.


Mögliche Verbindungen zu anderen Seelen:


SoulMates (SeelenPartner): Jede Seele hat zahlreiche SeelenPartner, die sie in verschiedenen Leben in unterschiedlichen Konstellationen wiedertrifft: Als Eltern und Kinder, als Geschwister und Freunde, als Lehrer und andere wichtige Bezugs- und Schlüsselpersonen... und natürlich als Liebespartner.

Oft fühlt es sich mit einem SoulMate so an, dass man einander schon „von irgendwo her kennt“, es gibt eine gewisse, präverbale Vertrautheit, Nähe und Übereinstimmung; man „schwingt auf derselben WellenLänge“. Meistens begegnen sich SoulMates, um einander beim persönlichen Wachstum und der Umsetzung der prä-inkarnativ gesetzten Ziele zu helfen, indem sie als SpiegelFläche für bestimmte BearbeitungsThemen dienen und einander durch ihre „heimatliche“ Schwingung als Vertraute in dieser dichten Dimension des Seins zur Seite stehen. Diese seelische Nähe führt nicht selten zu heftigen Streitpunkten und Reibereien, was verwirrend und schmerzhaft sein kann, da sich der andere doch gleichzeitig so vertraut und nah anfühlt.

Es gibt bei SoulMates zwei bedeutsame UnterKategorien: DualSeelen und TwinSouls.


DualSeele (ForeverEternitySoulMate - FESM): Neben den 20 – 30 potentiellen SoulMates aus einer SeelenFamilie, mit denen wir in verschiedenen Inkarnationen Partnerschaften eingehen können, gibt es den einen „ForeverEternitySoulMate“, die viel beschriebene und besungene „Liebe auf den ersten Blick“, die in der Begegnung von magnetisch starker Anziehung und dem Gefühl von Ewigkeit verbunden ist.

ich gehe davon aus, dass dieser eine ewige Soulmate zu irgendeinem Zeitpunkt der SeelenGeschichte nach der eigentlichen SeelenGeburt durch die Wahl der beiden Seelen zum ultimativen LiebesPartner in allen Dimensionen (wie im Himmel so auf Erden) geworden ist. Er spiegelt die andere Seite des eigenen Selbst auf Erden: Für eine Frau wäre der männliche Mate also Ausdruck des eigenen Yang und für einen Mann wäre diese entsprechende Frau der Ausdruck des eigenen ultimativen Yins; die DualSeele ist das exakte Gegenüber.

Nicht in jedem Leben trifft man diesen Partner. Und selbst wenn man ihn oder sie trifft, gelingt bei weitem nicht immer eine Partnerschaft auf längere Zeit. Oder anders ausgedrückt: Nur weil man seine DualSeele trifft, heißt es noch lange nicht, dass dies zwischen den zwei Menschen eine emotional gesunde, erfüllende Beziehung werden muss. Das hängt davon ab, welche Themen man sich zuvor eingewählt hat und ob eine Beziehung mit diesem ewigen SeelenPartner hilfreich zur Bearbeitung jener Themen ist. Es hängt ebenso vom persönlichen emotionalen und seelischen Heilungsgrad der beiden ab, ob eine Beziehung nährend oder vollkommen zerstörerisch wirkt. Eines ist jedenfalls garantiert: Diese Beziehung ist intensiv.


Twin Soul (TwinFlame, ZwillingsSeele): Für mich stellt es sich so dar, dass prozentual gesehen nur wenige Seelen einen SeelenZwilling haben (so wie es auch nur relativ wenige ZwillingsGeburten auf Erden gibt). ich habe das Gefühl, dass häufig in spiritueller Literatur TwinSouls mit DualSeelen (ForeverEternitySoulMates) verwechselt oder gleichgesetzt werden. Das ist nachvollziehbar, denn beide fühlen sich ähnlich intensiv nach Heimat und unübertrefflicher Verbindung und Anziehung an; nach jemandem, an dem man buchstäblich „nicht vorbei kommt“.

Nach meinem Empfinden sind ZwillingsSeelen jedoch von Schöpfer im genau gleichen Moment aus demselben SeelenFunken geboren worden, teilen also exakt dieselbe Frequenz und sind miteinander seit Anbeginn der SeelenGeburt verbunden, während DualSeelen einander nach der SeelenGeburt aufgrund der symmetrieartigen Spiegelhaftigkeit finden und wählen, miteinander zu sein. DualSeelen können auch unterschiedlichen Dimensionen entstammen, während TwinSouls definitionsgemäß aus ein und derselben Dimension stammen.

ZwillingsSeelen erinnern sich häufig bewusst oder unbewusst an den heftigen Schmerz der Trennung, als aus einem Funken zwei wurden bzw. an die ersten (feinstofflichen) Inkarnationen auf Erden, die diese Trennung manifestiert haben (vor allem im White Age im Zeitalter Lemuriens). Es ist das Gefühl, zerrissen zu werden und die gleichzeitige Gewissheit, den anderen auf tiefer Ebene in und auswendig zu kennen und nie aufhören zu wollen, ihn weiter zu entdecken; vor allem, um ihm möglichst nah zu kommen, als sei man wieder eins.

ZwillingsSeelen verbindet tiefe seelische Liebe und starker Magnetismus. Es kann sich selbst in herausfordernden Konflikten so anfühlen, dass beide die ganze Zeit wissen, dass kein Zwist jemals wirklich die Tiefe der SeelenVerbindung berühren oder gar zerstören kann.

In manchen Inkarnationen kann sich diese exakte Übereinstimmung der SeelenFrequenz so äußern, dass beide an einem Thema arbeiten, aber völlig gegensätzliche Wege wählen, dies zu tun (Bsp: beide erforschen das Thema „menschliche Sexualität“, einer wählt dafür den Weg in Bordelle, der andere geht ins Kloster und versucht sich in Abstinenz).

Mit der ZwillingsSeele fühlt es sich derart tief verbunden an wie mit keinem anderen SeelenPartner. Das liegt daran, dass man mit der TwinSoul das Gefühl hat, „eins“ zu sein, während der FESM sich wie das ultimative Gegenüber anfühlt. Es ist extrem selten, dass man beide in einem Leben trifft und den unmittelbaren Vergleich hat. ich empfinde den Unterschied folgendermaßen: Die Berührung der ZwillingsSeele fühlt sich so an, dass man erst „ganz“ ist, wenn der andere da ist; dass die Körper ineinander fließen, als seien sie erst vollständig, wenn sie verbunden sind. Mit dem FESM jedoch ist es das Gefühl, die perfekte Symmetrie von Körper, Bewegung und Berührung zu spiegeln, sich keiner Berührung so intensiv bewusst zu sein, wie der des FESMs.1

Es ist -zumindest zum momentanen EntwicklungsStand der Menschheit- sehr selten, dass ZwillingsSeelen längere LiebesBeziehungen führen. Bei ehrlicher Erforschung der Beziehung ist es gut möglich, dass sich die Liebe in der Tiefe eher geschwisterlich anfühlt, selbst wenn es sich in einem Leben als Mann und Frau durch den extremen SeelenMagnetismus anfühlen kann, als sei der andere „die wahre andere Hälfte“, ohne die man nicht existieren kann und sich dies natürlich, besonders anfänglich, meist als erotische Anziehung äußert. Diese extreme Anziehung und das Gefühl, ohne den anderen nicht existieren zu können, birgt großes KonfliktPotential in sich, denn es ist für einen (emotional ungeheilten) Menschen sehr bedrohlich, jemand anderen vermeintlich so sehr zu brauchen, dass er einen vernichten könnte, wenn er geht.


SeelenFreunde/SeelenGeschwister: Verbindungen unter Seelen, die auf geschwisterlicher Freundschaft beruhen, fühlen sich auf tiefe Weise vertraut und verbunden an, meist ohne dass es die Tendenz gibt, eine intime Beziehung einzugehen. Es gibt eine schnelle Übereinstimmung, gleiche Werte, ähnliche Erfahrungen, denselben Humor. Selbst wenn man einander lange nicht gesprochen hat oder Kontinente zwischen einem liegen, ist ein leichter, tiefer Kontakt möglich, als hätte man sich gerade am vorherigen Tag das letzte Mal ausgetauscht.

Hier gibt es in meinem Bild auch jenes Phänomen, dass Seelen einander zwar aus anderen Dimensionen (von „zu Hause“) kennen und dort befreundet sind und gemeinsame Missionen und Abenteuer (z.B. in derselben SeelenFöderation oder bei gegenseitigen GuideJobs) bestreiten, sich jedoch nie zuvor auf der Erde, als Menschen, begegnet sind. Dies kann sich eigenartig anfühlen; vertraut und doch gänzlich neu. Es kann sein, dass der andere einem von Art und Ansichten her verbunden erscheint, aber irgendwie fremd für einen aussieht, weil man nie zuvor gesehen hat, wie diese Seele sich als Mensch manifestiert. Oder der Geruch ist einem vertraut, das Lachen jedoch hört sich seltsam fremd an.


SeelenLehrer/SeelenElternschaft/SeelenKind: So, wie es sich für mich darstellt, kann keine Seele je eine andere erschaffen, sondern alle Seelen werden von Schöpfer erschaffen und geboren. Dennoch gibt es SeelenVerbindungen, die sich so anfühlen, als sei der eine das Kind des anderen. Diesem Gefühl liegt meist zugrunde, dass eine Seele der anderen etwas beibringt, wie es im Verhältnis zwischen spirituellen Lehrern und Schülern oder zwischen Therapeuten und Klienten sein kann. Bei diesen Verbindungen ist es besonders wichtig, primär persönliche, emotionale Reife die GrundLage einer solchen irdischen Beziehung sein zu lassen, weil sonst seltsame, co-abhängige, missbräuchliche und grundweg emotional unreife Dynamiken daraus resultieren werden.

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