HeartTemplations von Iona | Dezember



So wie es an einem nebligen oder schwülen Tag

Regen oder ein Gewitter braucht,

um die Sicht oder die Luft zu klären,

so dass man den Himmel und die Sonne wieder direkt sehen kann, so braucht es, wenn du in Verwirrung, Unklarheit, Taubheit oder Unlebendigkeit feststeckst, bewusst gefühlte Schmerz/VerzweiflungsTränen oder ein klärendes TruthTelling/Wut-Gewitter, um wieder freien Zugriff auf die eigentliche SeelenEssenz in ihrer puren AusdrucksForm von Liebe, Freude, Lebendigkeit & Begeisterung zu haben.


So wie die Sonne und der "blaue Himmel"

lediglich von Wolken und Nebel bedeckt sind, aber niemals verschwinden,

so ist auch deine individuelle LiebesEssenz als Seele und deine pure Unschuld als Wesen

niemals verschwunden, vernichtet oder verloren,

sondern lediglich von emotionalen Wunden

und den KompensationsMechnismen deines StrategischenSelbst überdeckt.





Was ist deine Beziehung zu Widerstand?

Glaubst du ihm und gehst in Abwehr/Mecker/Kampf/Jammer/ProtestModus?

Oder verlockt er dich dazu, tiefer zu erforschen,

was der Inhalt des Widerstands mit dir selber zu tun hat?

Falls du zu letzterem tendierst; verharre nicht beim Inhalt allein,

sondern erkunde auch, wie sich der Widerstand selber UND der Inhalt,

auf den sich der Widerstand bezieht, in dir anfühlen.

Welche verborgenen Botschaften, GlaubensSätze, Überzeugungen, Selbst/Welt/MenschenBilder, Verdrehungen, WillensHaltung und Verwundungen liegen dahinter verborgen?

Was ist deine Beziehung zu Angst?

Ist sie eine Ausrede, alles beim Alten zu lassen? Versteckst du dich hinter ihr und benutzt sie, um dich klein zu halten? Dann ist es ehrlicherweise eher Angst-in-service und hat vielmehr mit Macht/Kontrolle als mit echter Verletzlichkeit zu tun. Oder lädt Angst dich ein, mutig genau da lang zu gehen, wovor du dich fürchtest? Behutsam und vorsichtig zu erforschen, ob es hier etwas tiefer zu heilen gibt; ob Angst aus einer Wunde oder den ungeheilten SeelenÄngsten aufsteigt. Oder ob die Angst einfach bedeutet, dass dir das, wovor du dich ängstigst, viel bedeutet und du deshalb bisher strategisch probiert hast, es zu meiden, statt genau da tiefer einzutauchen und voll zu bewohnen, was dir am Herzen liegt.

"Ich will dich!

Leidenschaftlich und vorbehaltlos.

Bitte, nimm mich ganz und gar!

Du kannst mich ganz haben!

Ich gebe mich dir mit allem, was ich bin, hin!"

Womit assoziierst du das?

Mit Romantik? Frischer Verliebtheit? Sex?

Einer LiebesErklärung an das Leben?

Hingabe an das Göttliche?

Einem Brief an die Liebe-als-solche?

Wie wäre es, wenn all das zutrifft;

ungeteilt, ungesplittet?

Wenn wir von diesem Sitz-des-Seins;

aus dieser tiefen EssenzHaltung heraus ganz natürlich leben würden?

Von Moment-zu-Moment; unabhängig davon, was uns im "Außen" gerade widerfährt? Wenn wir zu allem, was wir erleben, genau das ehrlich "sagen"; ihm aus dieser Haltung begegnen würden?






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