HeartTemplations von Iona 2022

Aktualisiert: 20. Sept.


Solange "TruthTelling" von einem Platz kommt,

dem es um Rechthaben, Gewinnen, GutDaStehen

oder aber um Leiden/Schmerz/unangenehme Gefühle-Vermeidung

oder aber darum geht,

den anderen kleinzumachen, zu beschämen, bestrafen, sich zu rächen,

kommt TruthTelling nicht aus Essenz/SeelenSelbst.

Das macht es nicht "falsch"; es ist einfach eine gute innere NavigationsHilfe.

TruthTelling von SeelenSelbst aus geht es lediglich und ausschließlich darum,

die eigene Wahrheit zu bewohnen. Punkt.

Keine weitere Agenda.

Es gibt den Wunsch, dass diese Wahrheit im Gegenüber landet,

aber gleichzeitig das HerrzWissen, dass es darauf keinerlei Anspruch gibt.

TruthTelling von Essenz aus schaut also mit Herz-offenem Caring und Neugierde, wie die eigene Wahrheit im anderen landet und ist dann bereit, es auch einfach genau so stehenzulassen, ohne AnspruchsHaltung, dass Vorteilhaftes für einen selber dabei herauskommt.


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Aufruf zum zivilen Widerstand – im Inneren!

Es braucht:

  • eine größere Gruppe an TeilnehmerInnen (SeelenSelbst besteht genau daraus: der Summe aller Essenzen aller SeelenQuellen);

  • die Bereitschaft, gewaltfrei bisherige Regeln (des eigenen Systems) zu brechen, also z.B. genau das nicht mehr länger zu tun, was das StrategischeSelbst vorgibt oder aber genau das zu wagen, was das StrategischeSelbst bislang unterbindet;

  • die Bereitschaft, ins Zentrum der Macht (zu jenen SQ, die einst geschworen haben, sich nie wieder verletzlich zu zeigen) vorzudringen und ihnen ehrlich und klar in die Augen und ins Herz zu schauen, um sie damit in Kontakt zu bringen, dass unterhalb ihrer Strategien Verwundungen begraben liegen, welche sie bisher meiden und ihnen das zu geben, was sie brauchen, um sich in jene Verletzlichkeit wagen zu können

  • die Bereitschaft und den Wunsch, wirklich ehrlich hinzuschauen und nichts schön zu lügen; sich nicht von Märchen und Geschichten ablenken und einlullen zu lassen, sondern den Macht-SQ als SeelenSelbst jene BeziehungsErfahrung zu ermöglichen, die sie brauchen, um zu heilen

  • die Fähigkeit, dranzubleiben, auch und gerade, wenn´s ätzend und zäh ist;

  • die Fähigkeit, mit Liebe und WahrheitsWunsch, gutem Willen und Klarheit zu führen, unabhängig davon, wie schräg die Macht-SQ drauf sein mögen


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Zu dem Maß, wie du dich selber verleugnest

und nicht alles lebst/verkörperst bzw. für alles Verantwortung übernimmst,

was dich als SeelenWesen ausmacht,

wirst du andere im Außen dafür irgendwie verantwortlich machen

oder bestrafen:


Entweder machst du sie klein und wertest sie ab; betrachtest sie als Feinde und unterstellst ihnen alles mögliche Böse oder

du wirfst ihnen vor, an deinem unbefriedigten Leben schuld zu sein oder aber

du überhöhst & überautorisierst sie, in der Hoffnung,

dass sie dich aus deiner Misere retten.

Was also ist es, das du innerlich zurückhältst, verdrängt hast, dir nicht eingestehst,

dich weigerst, es zu dir zu nehmen, zu fühlen und zu bewohnen? Was macht dir an dir selber Angst?

Deine Größe? Deine Verletzlichkeit? Deine Männlichkeit/Weiblichkeit/Sexiness?

Dein Schatten? Dein Licht?

Deine unversöhnliche Rachlust? Deine Liebe?

Deine Bedürftigkeit & Schwäche? Dein Mut?

Dein Nein oder dein Ja?

Was daran macht dir genau Angst? Und warum genau?

Was ist die VerwundungsGeschichte hinter der SelbstVerleugnung?

Wie kannst du all das zu dir nehmen

und dafür wirklich als SeelenSelbst Verantwortung übernehmen?


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Ein wesentliches Problem der Kommunikation und Beziehung

zwischen Menschen besteht darin,

dass sie zumeist ihre subjektive Wahrheit als DIE Wahrheit halten

und alle anderen (offen oder verborgen) abwerten, die diese Wahrheit nicht teilen.

Dabei entstehen die üblichen schmerzhaften Lager von "Wir gegen die": "Wir Guten gegen die Bösen", "Wir, die´s verstanden haben, gegen die, die nicht durchblicken" usw. usw.

Dabei geht völlig unter, dass wir nicht unsere Meinungen und Wahrheiten SIND,

sondern diese lediglich stromabwärts unseres EmotionalKörpers und WillensKörpers

in unserem mind/Verstand entstehen.

Unsere Wahrheit hat also einen tieferen Ursprung in uns, der uns oft gar nicht bewusst ist.


In Essenz sind wir nicht gespalten und nicht verschieden: in Essenz bestehen wir alle aus Liebe; lediglich die darüberliegenden unverdauten SeelenÄngste samt ihrer strategischen, kompensatorischen SchutzSchichten verschleiern dies (ja, mitunter bis zur vorübergehenden Unerkenntlichkeit)

Wie wäre es, wenn wir ab jetzt beginnen, Mut, Neugierde, Verletzlichkeit, Stärke und Bewusstsein dafür aufzubringen, ehrlich und in Demut zu bewohnen, welchen gefühlten Wahrheiten, welchen emotionalen Wunden und unerlösten Themen; welchem Weltbild, welchen GlaubensSystemen und Konditionierungen unsere aktuelle Wahrheit entspringt?


Zu dem Maß, wie wir nicht das Weltbild und unseren eigenen stromaufwärts vom Verstand liegenden UrsprungsPunkt (Essenz, Verwundung od. Schutz/Strategie) als Geburtsort unserer Wahrheit erforschen und bewohnen, kommen wir aus Unbewusstheit, mangelnder SelbstVerantwortung, Macht, Kontrolle, Besserwisserei , Rache und/oder Feigheit, statt aus Liebe, Demut, Verletzlichkeit, Stärke und Transparenz. Solange bleiben wir Teil des Problems, statt Teil der Lösung zu werden.

ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich wünsche mir sehr dringend, dass jede/r ab sofort sein/ihr Bestes gibt, das in sich zu bewegen. Wie wär´s, wenn du und ich sofort anfangen?

Vielleicht inspirieren wir unterwegs noch ein paar andere,

in der Mitte der Liebe zu verweilen, statt zu kriegerischen MedaillenSeiten zu mutieren; unsere Wahrheit verletzlich mit offenem, transparentem, zartem, starkem Herzen zu halten, statt sie zu einem Abwehrschild und/oder einer Waffe zu machen. Dann kann das Bewohnen unserer Wahrheiten, selbst wenn wir uns inhaltlich nicht einig sind, uns in Verletzlichkeit verbinden, statt uns in Härte zu trennen und zu verzanken.



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Hast du manchmal das Gefühl, du tolerierst deine LebensUmstände?

Oder bist in Akzeptanz dem gegenüber, was in deinem Leben ist und nicht ist (fehlt)?

Akezeptierst/tolerierst du, wie emotional ungeheilte Menschen mitunter mit dir umgehen?

Akezeptierst/tolerierst du deine unbefriedigende ArbeitsSituation?

Akezeptierst/tolerierst du deine tote, unerfüllende LiebesBeziehung?

Akezeptierst/tolerierst du schräge, dich kleinmachende Dynamiken mit deiner Familie?

Akezeptierst/tolerierst du, wo und wie du lebst?

Akzeptanz und Toleranz scheinen sowohl spirituell als auch sozial-gesellschaftlich

wertvolle, hochgepriesene innere Zustände zu sein;

in vielen Kreisen sogar angestrebte Beweise für spirituelle/menschliche Reife.

Aber sind wir da ehrlich mit uns selbst?

Ist es nicht in mancherlei Hinsicht öfter ein "Ertragen von"

bestimmten Umständen/Menschen/Dynamiken?

Ein Erdulden und Aushalten, bei dem wir aber in Wahrheit innerlich betäubt/tot/abgespalten sein müssen, um es zu ertragen?

ich halte es für höchste Zeit, dass wir uns den kollektiven Zahn ziehen,

dass Toleranz/Akzeptanz ein erleuchteter/spirituell reifer Zustand sei:

Meistens ist es vielmehr ein Beweis emotiver Feigheit sowie ein Merkmal davon, dass wir eine unreife Beziehung zu unserer eigenen Wahrheit haben.

Toleranz von/mit anderen zu erwarten, kann ein trügerischer Deal sein,

der meistens in Abwesenheit von echter Liebe geschieht.

Statt dass wir Herz- & Caring-basiert ehrlich mit uns selbst und miteinander sind,

"tolerieren" wir dann, was in uns selbst schräg und ungeheilt ist (So bin ich nunmal...)

und zudem das, was andere mit uns machen bzw. was wir nicht mit ihnen teilen können.

Oder aber wir spielen Opfer dazu, klagen an und versinken in SelbstMitleid,

statt uns mit Liebe und Mut dem zuzuwenden,

was in uns wirklich Opfer gewesen ist und unser es-Fühlen braucht,

ebenso, wie es dringend braucht, dass wir als SeelenSelbst im Außen mutige Schritte wagen,

um dem Kleinen, Bedürftigen Ängstlichen in uns zu zeigen,

dass wir sehr wohl in der Lage sind, unser Leben lebendig zu gestalten, ohne dass "die Welt untergeht".

Hast du dich kürzlich mal ehrlich gefragt,

was du innerlich zurücklassen, unterdrücken, betäuben oder künstlich herstellen musst,

um deine Lebens/Arbeits/BeziehungsUmstände zu "akzeptieren/tolerieren"?

Wo sind Liebe, Lebendigkeit, Caring, Leidenschaft und deine ehrlichen HerzWünsche?

Drücken sie sich natürlich in all deinen LebensDomänen aus

oder sind deine Entscheidungen vorrangig Angst/Willens/SelbstBild-geprägt?

Versuchst du, deiner Familie, der Gesellschaft, deinem/r PartnerIn

oder deinem eigenen IdealBild von dir selber zu genügen

oder dienst du dem, wofür dein SeelenHerz jenseits aller SelbstBilder wirklich schlägt?

Statt zu tolerieren (ertragen), wie wäre es, all jene Aspekte von dir, die sich fürchten,

nicht dazu zu gehören; die Kritik/Ablehnung vermeiden wollen

und sich deshalb kleinmachen, um zu passen,

wirklich zu fühlen und dann reale Schritte in deinem Leben zu gehen,

die deine Umstände mehr in Ausrichtung damit bringen,

was du wirklich willst, statt zu ertragen, was ist.

ich meine damit keinen narzisstischen EgoTripp, dem es nur um den eigenen Vorteil geht

und der auf Bedürfnisse/Grenzen/Wünsche aller anderer scheißt.

ich rede davon, mutig und in gesunder Demut gesunde Risiken einzugehen,

um mehr in echte Lebendigkeit zu kommen;

um mehr als das SeelenWesen, das du bist, auf Erden zu wandeln;

um mehr aus Liebe und Begeisterung heraus zu leben,

statt als konditionierte ZombieFunktionsMaschine alten Vorstellungen zu dienen.

Was bedeutet es in deinem Leben,

weder deine eigenen schrägen Muster, AusweichManöver, Lügen, Feigheiten & Co zu "akzeptieren",

noch ungesunde BeziehungsMuster & LebensUmstände

mit anderen/im Außen zu "tolerieren"?


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Wofür in deinem Leben/deinen Beziehungen fühlst du dich schuldig

oder hast das Gefühl, du schuldest jemandem etwas?

Inwiefern zeigt sich das in dich-klein-machen, den anderen care-taken

oder darin, dass du für eine Situation ÜberVerantwortung übernimmst?

Kannst du orten, wie das aktuelle SchuldEmpfinden

mit deiner Jugend/Kindheit zusammenhängt?

Was wurde dir früher vermittelt,

was du deiner Familie/deinen Eltern/der Gesellschaft schuldest?

Was ist dein Empfinden, was du "den Menschen", "den Männern", den Frauen" schuldest? Was ist von dieser inneren Seite in dir die Überzeugung, was du "Gott" schuldet?

Wie zeigen sich diese Überzeugungen in deinem Leben/deinen Beziehungen/

deiner Arbeit/deiner Spiritualität?

Wie erzeugt das Gefängnisse, VerbotsZonen, Enge, Verpflichtungen, schräges Verhalten?

Was würde es bedeuten bzw. was würde es dich innerlich kosten, statt aus jmd-etwas-schuldig-sein aus Liebe, Gutheit, Vertrauen, Freiheit,

Caring, Passion zu kommen?

In Freiheit und aus Liebe gesunde Verantwortung zu übernehmen, statt aus Schuld/VerpflichtungsGefühl eine bestimmte DienstLeistung zu erbringen oder aber dir etwas zu verbieten/vorzuenthalten?


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Das, was aus realer Liebe kommt, muss nicht immer einen liebevollen Inhalt haben

und für das vom mind & SchutzAspekten benutzte Auge nicht immer liebevoll aussehen.​

Nicht alles, was liebevoll aussieht und einen liebevollen Inhalt hat,

kommt aus dem, was Liebe wirklich ist.

Häufig wird ein liebevoller Inhalt in Wahrheit als energetische Wärme transagiert,

was etwas gänzlich anderes ist, als Liebe.

Nicht selten basiert ein liebevoller Inhalt auf Manipulation, verborgener eigener Agenda

und somit dem StrategischenSelbst.​

Nur ein weitestgehend geheiltes Herz kann den Unterschied klar erkennen

und wählt immer und unter jeden Umständen das, was Liebe wirklich ist,

vor dem, was sich liebevoll anhört/anfühlt/aussieht.


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Wann immer jemand in einer Partnerschaft in den Tönen von

Vorwurf, Anklage, Beschuldigung, Beschämung, Forderung, Bestrafung zum anderen spricht,

kommt dies aus einem der SchattenYangArchetypen (v.a. Patriarch/Matriarchin).


Was passiert in dir, wenn du statt zu fordern/vorzuwerfen u.ä.,

verletzlich benennst, was du fühlst?

Wann immer jemand in einer Partnerschaft in einer manipulativen Energie benennt,

was er/sie fühlt;

so dass der andere sich dabei eingeschüchtert/eingeengt oder in BringSchuld fühlt;

dass zwischen den Zeilen deutlich wird, dass zwar gesagt wird, dass es um Emotionen geht,

aber es eigentlich darum geht, dass das Gegenüber Schuld ist, dass der andere sich so fühlt

und sich das Gegenüber gefälligst zu verändern hast,

damit er/sie sich nicht mehr so fühlen muss,

stammt dies von SchattenYinArchetypen (v.a. Sklavin/PantoffelHeld).


Wie passiert in dir, wenn du für alles, was du fühlst, volle Verantwortung übernimmst

und niemals forderst, dass dein:e Partner:in sich verändert,

damit du es nicht mehr fühlen musst?



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Zu welchem Grad gehst du mit einer (verdeckten) Haltung (in deinem SchutzSelbst)

zu Therapien, Seminaren, spirituellen Lehrer:innen & Co,

die auf die eine oder andere Weise sagt:

"Einige Aspekte in meinem Leben sind

unerfreulich, unbefriedigend, leidvoll, stagnierend, schräg [...]

und ich wünsche mir, dass sich das ändert

und ich mich grundsätzlich anders (besser) fühle,

aber ich habe nicht ernsthaft vor (auch wenn ich das Gegenteil behaupte),

mich selber grundlegend zu ändern"


Sich dieses Aspekts ehrlich und in SelbstVerantwortung bewusst zu werden,

ist ein wichtiges EingangsPortal, um wirkliche innere Heilung/Transmutation zu ermöglichen.

Denn es ist de facto unumgänglich, dass DU dich essentiell änderst (heilst),

damit sich stromabwärts von deinem DuSein-in-Essenz

auch die AusdrucksFormen in deinem Leben

(Beziehung, Sexualität, Geld, Elternschaft, SozialLeben, Spiritualität) wandeln können.​

Es ist unmöglich, diese sekundären AusdrucksFormen authentisch

und jenseits der VerhaltensEbene zu ändern,

wenn sich derjenige, der sie 1) in sich trägt, 2) im Außen kreiert

und dann 3) innerlich das Ergebnis erlebt,

nicht fundamental zu ändern bereit ist.

Dazu gehört es, dass du alles, was du bisher für wahr und richtig,

für angemessen und zu dir gehörig;

für Ausdruck deines DuSeins gehalten hast;

alles, womit du zutiefst identifiziert bist,

ehrlich und auf essentieller Ebene zu hinterfragen bereit bist

UND

wirklich emotiv (nicht lediglich in energetischem Drama) dazu bereit und fähig bist,

dein echtes Leiden zu fühlen, halten und heilen.​

Nur dann kann jenes SeelenDu,

dass du stromaufwärts vom VerwundetenDu, StrategischenDu & mind-Du

in Essenz tatsächlich und ewiglich bist,

schließlich aufsteigen und Zentrum deines Lebens werden:

In Essenz und im Ausdruck.


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Es ist unumgänglich, dass du zu alledem von Herzen

(nicht aus deinem Willen heraus) "Nein!" sagst,

was du aus deinem KonditioniertenSelbst/SchutzSelbst/mind/Vernunft heraus entschieden

und in dein Leben gezogen hast.

Dazu gehören Inhalte/Entscheidungen aus sämtlichen Domänen des Lebens: Beziehungen, Jobs/KarriereEbene, Geld, Gesundheits/Körper/Fitness, wie du dich auf deine evt. Elternschaft beziehst, Familie, Spiritualität...

Inwiefern lebst du in diesen Domänen das, was deine Familie in dich hinein konditioniert hat ODER aber in blanker Rebellion dagegen?

Erst wenn du bewusst zu diesen Dingen Herz-basiert (RebellionsAbwehr-basiert entspricht Willens-basierte) Neins! gesagt hast und auch bereit bist, in SelbstVerantwortung

und ohne dazu Opfer zu spielen, all die Preise zu zahlen, die das kostet,

kann dich schließlich irgendwann das finden,

was wahrlich und in der Tiefe mit deinem SeelenSelbst resoniert.

Es geht also lange Zeit darum, zu all dem Nein zu sagen, von dem dein Herz ahnt/weiß, dass es dir NICHT entspricht, bevor du irgendwann das anziehst und sich das zu entfalten beginnt, WAS dir entspricht.





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