Wesentliche Meilensteine auf Ionas bisheriger SeelenReise

Da Iona selber es als sehr hilfreich und inspirierend empfand, das, was ihre eigenen BegleiterInnen & LehrerInnen aus ihren persönlichen EntwicklungsSchritten zu teilen bereit waren, in ihre Seele aufzunehmen und als Kraft- & Mut-spendende Schablone in ihrem Herzen zu halten, um dann selber in ihre eigene Version und Form davon hinein zu heilen und wachsen, hat Iona hier ihre eigene bisherige SeelenReise in den wesentlichen Meilensteinen zur Verfügung gestellt.

"Während sich in meiner Seele alles ständig organisch, unkontrollierbar und frei wandelt und entfaltet, stetig erwacht, stirbt und neu erblüht, gibt es gleichzeitig eine unveränderliche, ewigliche Präsenz von Liebe, Stille, Freude und Frieden. Existenz ist für mich ein berauschend zauberhaftes Geschenk des Seins."

Jugend/ErwachsenWerden: Persönliche Heilung und SeelenSelbstErwachen

Iona wurde in diese Inkarnation mit einem auragetischem Zugang zu anderen SeinsDimensionen und -Zeiten geboren, der sich nie verschlossen und sie zu jeder Zeit emotional an ihre seelische Essenz erinnert hat. Zudem hatte sie -vermutlich aus GottesRealisationen/ErleuchtungsErfahrungen aus früheren Leben heraus- stets ein unmittelbares Erleben davon, den VaterSchöpferAspekt des GöttlichenWesens direkt und ohne GlaubensKonzepte fühlen-erfahren zu können und sich von IHM gehalten und gefühlt zu fühlen. Das hat ihr immens dabei geholfen, stets ein Erleben ihrer innewohnenden Gutheit und Unschuld zu behalten, welches selbst durch die emotionalen Wunden und Traumata aus ihrer HerkunftsFamilie hindurch für sie direkt fühlbar blieb. Da sie mit diesem ErLEBEN der Realität für den Großteil ihrer Umwelt entweder unsichtbar und/oder verrückt war, waren ihre Kindheits- und JugendJahre entsprechend einsam, verwirrend und schmerzhaft. Mit 13 Jahren machte sich Iona auf die ebenso sehnsüchtige wie verzweifelte Suche nach Hilfe dabei, ihre innere Freiheit, Purheit, Echtheit und Berührbarkeit sowohl zu bewahren als auch weiter zu vertiefen. Innerhalb des folgenden Jahrzehnts durchlief sie etliche herkömmliche PsychoTherapien und esoterisch-spirituelle Pfade und Erfahrungen. Ihre erste Herzens- und SeelenHeimat fand sie jedoch erst in einem emotio-spirituellen WeltBild, das Menschen als primär fühlende Wesen und das individuelle Selbst als persé spirituell erkennt, was sie tief-heilsam in ihren eigenen HerzensIntuitionen bestätigt, sie Grundlegendes über die Beschaffenheit-der-Schöpfung gelehrt und einen tiefen, liebenden, dankbaren, verweilenden SeelenImprint in ihrem Herzen hinterlassen hat, der bis heute in InDivinality wirkt. Auf andere Weise war sie später von der Präzision, Klarheit und Tiefe der brillanten ProzessMethodik der Erforschung von tief-unbewussten SeinsAspekten sowie dem respekt- und liebevollen Umgang mit Widerständen in der Seele in der IndividualSystemik (Begründer: Artho & Veeta Wittemann) begeistert und überzeugt.


Persönliche SelbstHeilung & das Erwachen in mein ewiges SeeleSein gingen für mich Hand-in-Hand miteinander einher. Ab irgendeinem Zeitpunkt hatte ich kein separates Erleben mehr von meinem irdischen Selbst, bereits während ich noch dabei war, mich aus den verbleibenden Strategien und KompensationsMechanismen in meine NatürlicheSelbst-Form zu heilen. ich erfahre mich stattdessen ständig als Seele. Auch meine Mitmenschen erlebe ich als Seelen in MenschForm; meine Geschwister auf abenteuerlicher EntdeckungsReise in irdischen Gefilden; aus ein-und-derselben LiebesQuelle entsprungen und gleichzeitig ewiglich-individuell und einzigartig. PastLifeErinnerungen sind für mich ebenso real wie KindheitsErinnerungen. ich erlebe meine SeelenReise als Kontinuum, in welchem diese Inkarnation einfach das aktuellste Kapitel einer ununterbrochenen Reise darstellt. DiesSeits&JenSeits sind keine Dualismen: Der Himmel ist immer HIER, in mir. Verschiedene IchVersionen, die meine Seele unterwegs bereits angenommen hat, gehören alle zu mir - ich BIN sie, in jedem Jetzt der Ewigkeit und letztendlich formlos. Als verKÖRPERtes Individuum bin ich hier, um immer Tieferes und Wahreres von mir und dem Göttlichen zu fühlen und um meine SeelenÄngste zu heilen. Dies ist meine höchste und tiefste Priorität. Alles, was ich tue, geschieht in diesem Kontext."

NonDuales Erwachen

Iona war Zeit ihres Lebens abgeschreckt von spirituellen Richtungen, die das menschlich-persönliche Selbst entweder negieren oder verteufeln. Im Laufe ihrer eigenen emotio-spirituellen Heilung wurden SeelenErinnerungen in ihr wach, die verdeutlichten, dass diese innere SkepsisDistanz aus früheren Leben her stammte, in denen sie sowohl auf GottesRealisationsPfaden als auch mit nondualem Erwachen traumatische ErleuchtungsErfahrung gesammelt hat, die sie nie mit ihrem persönlichen Mann/FrauSein dieser entsprechenden Inkarnation hatte vereinen können, was als traumatische, verstörende Erinnerung in ihrer Seele verblieb. Iona trug seither einen inner-seelischen Schwur in sich, speziell nonduale Pfade zu meiden, solange ihr persönliches Selbst nicht zu einem entscheidenden Maße geheilt, realisiert und verkörperbar ist. In Ausrichtung mit eben diesem Schwur wurde sie schließlich am EssenzBoden ihres entscheidendsten SeelenQuellen-Prozesses im Sommer 2013 von einem Nondualen BewusstseinsShift gefunden, ohne dass sie jemals danach gesucht oder auch nur meditiert hätte.


"Der Prozess, der zu dem letztendlichen Erwachen führte, war für mich nicht erkennbar; ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung, was da geschah. ich habe dem stetig zunehmenden Empfinden des existentiellen Verlusts aller Identität und Identifizierung mit allem, was ich zuvor glaubte, was mich ausmacht (namentlich der EssenzBoden meines SeelenSelbsts) und dem Gefühl, dass mir fundamental der Boden, auf dem ich bislang Realität prozessiert habe, weggezogen wird sowie einem Erleben Selbst-auflösender Orientierungslosigkeit allen Raum in mir gegeben, den ich aufbringen konnte und alles, was dazu an blanker AuslöschungsPanik in mir aufkam, gefühlt, so tief ich konnte.

`Liebe hat sich selbst als Liebe erkannt´, ist das erste, was ich (wortlos und denkfrei) im Herzen wusste, nachdem ich aus einem tiefen BlankOut wieder bei bewusstem Bewusstsein war. Einhergehend mit einem fundamental friedvollen AngekommenSein. WO, kann ich nicht sagen. Es ist nicht beschreibbar und jenseits von Worten. Die Wahrnehmung ist ungefähr so: `Das, was ich früher Ich nannte, ist abwesend und diese Abwesenheit erlaubt sowohl meinem AllesSein als auch meinem NichtsSein, zu sein. Es ist endlos weit und frei und leer und still.´ Es ist unfassbar erleichternd. Ein Aufwachen aus einer konzeptionellen, pseudo-strukturierten Wahrnehmung der Welt; ein HineinSterben ins direkte nackte Leben.Unschuldige Intimität mit dem SeinAlsSolchem.


Es ist das Ende aller Suchen. Weil du DICH als das erkennst, was du ewiglich und jenseits aller Namen, Überlegungen über dich, AlltagsRollen ect. BIST. Die Suche hörte auf, weil ich gefunden wurde. ich HABE nichts gefunden; ich WURDE gefunden. Gefunden in intimster Realisation der wahren Natur aller Dinge und NichtDinge (mich eingeschlossen); jenseits von Denken, Überlegen, Philosophieren oder Logik. Gefunden in Absoluter Stillheit und Formlosigkeit, während ich inkarniertes SeelenWesen bin. Gefunden in Freiheit und Lebendigkeit, in zärtlicher Wildheit und liebender Leidenschaft.

Unabhängig davon, was ich gerade tue oder sage; alles scheint immer aus diesem unkennbaren Mysterium aus Stille, Tiefe, Weite, Leere aufzusteigen. Diese Stille und Leere bilden den weißen Hintergrund, auf dem die wildesten FarbFeuerwerke entfacht werden können, welche sich in meiner individuellen Seele entfalten möchten.

Neben diesen unbeschreiblich reichen ErfahrensWelten gibt es auch einige Aspekte, die den Alltag für mich seit diesem nondualen BewusstseinsShift in einer Welt, die fast ausschließlich vom mind bestimmt wird, mitunter arg anstrengend prozessierbar machen: ich kann nicht mehr auf jenes mentale Instrument zugreifen, mit dem ich zuvor Realität und Alltag prozessiert und bewältigt und mich als Selbst erfahren habe. Das hat starke Einflüsse auf mein Gedächtnis und meine zuvor linear-logische DenkFähigkeit. Was vorher an SelbstBildern, Annahmen, Konditionierungen und Konzepten über mich selbst, die Realität, Gott und die Schöpfung in meinem MentalKörper existiert hatte, wurde ausgelöscht. Was umso stärker wurde, war tiefes Fühlen und nacktes DirektErleben von mir und ALLEM.

mein mind verlor bei diesem Erwachen die Kapazität, sich selber anzuschauen und durch diese InnenSchau Schlüsse ÜBER mich zu ziehen. Der innere Beobachter ist weggefallen. Dadurch sind die Erfahrende und das Erfahrende EINS geworden. Seither ist es mir schier unmöglich, ÜBER mich selbst zu sprechen. Worte zu finden, die beschreiben, was IN mir lebt. ich kann es fühlen und erleben. Aber mein mind kann dieses "Innen" nicht mehr greifen. ich BIN es, ohne es abstrahieren zu können. ich bin bis heute damit beschäftigt, das Geschehene und den umfassenden Shift, den das für mein SeeleSein bedeutet, zu verdauen und zu integrieren.

Die Sprache, die mein SeelenWesen seitdem fließend und freudvoll spricht, ist jene, die in jedem Moment des Seins aus dem unbeschreiblichen Mysterium aus LiebesStille entspringt, stets der tiefsten Wahrheit dient und dann ihren Weg durch mich hindurch nach "außen" findet, ohne dass ich irgendetwas damit mache; es weder steuere, noch kontrolliere, noch dosiere, noch mit meinem Willen oder mind irgendetwas aktiv tue. Worte und Handlungen, die natürlich und ungefiltert in mir aufsteigen und aus mir herausfließen können; gefärbt mit den RegenbogenNuancen meines individuellen SeeleSeins (welches NICHT durch Erleuchtung verloren geht oder als bloße Illusion erkannt wird!!); transagiert in Valenzen von Schöpfer-basierter, meta-persönlicher, seelisch-individueller, unbedingter Liebe und DivineYin-basierter universeller Liebe, im Kontext grenzenloser StillHeit und grundloser LeerHeit, auf den Schwingen meines ewiglichen individuellen SeeleSeins."

Jenseits des NonDualen – wenn sich der Kreis von UltimativerLiebe und Individualität endlich schließt

Seit diesem NonDualen Erwachen erfährt Iona ihr Sein als einen kontinuierlichen, scheinbar chaotischen, nonlinearen Prozess aus persönlichen HerzensBewegungen, meta-persönlichen SeelenShifts und meta-seelischen Vertiefungen der Stillheit im NonSelf. Diese Prozesse basieren nicht mehr auf einer Suche oder Frage nach irgendetwas, sondern auf dem weiter fortbestehenden Wunsch nach immer tieferer SeelenEntdeckung und -Heilung: Auf SelbstNeugierde, letztendlich. Diese Prozesse entfalten sich aus sich selbst heraus und vertiefen sich in sich selbst hinein, ohne dass Iona dabei ein für sich lokalisierbares Erleben von "Ich-haftigkeit" empfindet, WÄHREND sie sich sowohl als individuelle Seele (bunte Farben) und NonDualität (Leinwand) erfährt. Teil dieser immer weiter fortlaufenden SeelenBewegung war ein tiefgreifender SterbeProzess, welcher Iona im ersten Halbjahr 2016 durchlief und im Kontext davon stand, was prior zu bzw. meta von NonDualität existiert. Dieser SterbeProzess war so tiefgreifend, dass sie eine Zeit lang nicht wusste, ob ihr physischer Körper diese Inkarnation fortsetzen würde. Erst jetzt, mehr als 3 Jahre später, wird es ihr allmählich möglich, genauer darüber zu sprechen, was geschehen sein könnte:


"Das, was das mit mir passiert ist, ist etwas auf einer Ebene jenseits von mind-vs-non-mind. Jenseits und prior von Bewusstsein-als-solchem (inkl. pure consciousness/NonDualität). In einem gänzlich anderen Bereich als alles, was mit welchen-Stufen-von-Bewusstsein-auch-immer zu tun hat. Das, was ich dazu bisher in mir finden kann, ist, dass das GöttlicheYang durch meinen individuellen WillensKörper in meine Seele "hindurch gebrochen" ist und zur gleichen Zeit meine eigenen seelischen YangStrukturen nahezu komplett kollabiert sind. Es fühlte sich so brutal an, wie es vermutlich klingt. "Etwas" wurde fundamental aus den Fugen gehoben und "zerschmettert" und es ist seither nie wieder aufgetaucht. Man muss Schöpfer ultimativ in tiefster Hingabe dazu EINladen, dies zu "tun"; es geschieht auf keinen Fall und niemals gegen unseren FreienWillen: WIR allein wählen, wann und ob wir IHM unsere SeelenTür (bestehend aus unserem FreienWillen) öffnen. Das geschieht jedoch in den seltensten Fällen bewusst. Dennoch IST es eine SeelenWahl. Es geschieht in Ausrichtung mit dem, was deine Essenzen (im Zweifelsfall jenseits deines Bewusstseins) wählen. Während das nonduale Erwachen 2013 meinen MentalKörper/mind "geleert“ hat und dies zu einem grundsätzlichen BewusstseinsShift führte, so war nun 2016 offenbar etwas Entsprechendes mit meinem WillensKörper geschehen. Wie auch 2013, so hatte ich nichts dafür GETAN; keine Meditation, kein Gebet, keine Praktik. Nichts, außer tief gefühlt, was immer in mir von mir gefühlt werden wollte. Das scheint mir das wesentliche Wachstums-/Heilungs-/ ErleuchtungsVehikel zu sein, egal an welchem Punkt der SeelenReise man steht. Dieser Prozess war nun also kein BewusstseinsShift, sondern er hat meinen Sitz des Seins verlagert: Während ich durch meine zunehmende emotionale Heilung immer mehr natürliches SeelenSelbst gefühlt habe und von „dort“ aus das GöttlicheWesen als Liebe wahrnehmen konnte (EmotionalkörperProzess), so waren mit meiner MentalkörperErleuchtung 2013 jegliche GottBilder bzw. Wahrnehmungen von Gott-im-außen weggefallen (MentalkörperProzess). Gott war weg. Es gab "hier" kein Subjekt mehr, dass Gott "dort" zu einem Objekt hätte machen können bzw. Gott als Objekt hätte wahrnehmen können. Vor dem WillensKörperEvent hätte ich gesagt: `Schöpfer ist tief IN mir, meine Quelle.´ Von diesem neuen Platz des Seins fühlt es sich mehr so an wie: `Ionas SeelenSelbst ist in mir, ich bin die Quelle.´ Beides ist wahr. Es sind verschiedene Sitze des Seins. UND sie sind EINS. UND sie wechseln sich im Bereich des dualistisch-irdischen Alltags ab. Zum Beginn der Reise war ich hier und Schöpfer dort, dann fiel jegliche Wahrnehmung von Schöpfer weg und nun ist das Göttliche mehr hier und ich mehr dort, während es kein Innen-vs-Außen bzw. kein Subjekt/Objekt gibt. Zuvor empfand ich mich als individuellen Ausdruck des Göttlichen, nun erlebt sich das Göttliche durch mich als Individuum. Einige Menschen scheinen mit so einem Zustand irgendein Großartigkeits- oder AllmachtsGefühl zu verbinden oder sonst irgendeinen Glamour darauf zu projizieren, aber da muss ich sie enttäuschen: Es ist das einfachste und natürlichste Sein, das es gibt. Keinerlei BesonderheitGefühl. Im Gegenteil: ich habe mich nie gewöhnlicher und menschlicher gefühlt als seitdem. Es scheint mir vielmehr die ultimativste Version von Liebe und Freiheit zu sein, die endlich VOLLES MenschSein-als-Seele ermöglicht."


Verkörperung des DivineSelf im irdischen Alltag

Dass diese RealitätsValenzen für die allermeisten Menschen auf diesem Planeten unsichtbare SeinsWelten sind, bringt eine eigentümlich gleichzeitige Erfahrung mit sich: Es ist für Iona leicht und eine ihrer Versionen davon, der Liebe zu dienen, seelisch "dort hin" zu "gehen", wo ihr entsprechendes Gegenüber gerade ist und mit ihm dazu zu werden, während sie Raum dafür hält, was es jenseits dessen noch alles zu SEIN gibt, damit er/sie sich dorthin entfalten und heilen kann. Das bedeutet, dass Iona stets dort ist, wo ihr Gegenüber gerade ist, während kaum jemals jemand "dort" ist, wo sie ist. Objektiv-faktisch vielleicht ein recht einsamer Zustand. Doch fühlt sie sich eher AllEins, nicht allein. "Diese verschiedenen Sitze des Seins von individueller Emotivität als Seele in MenschForm, von universeller SeelenLiebe, von Oneness, von unmanifestierter, unkonditionierter NonDualität und ewiger Stillheit sowie von meta-persönlicher SchöpferLiebe "in mir" in eine vollständige GanzheitsForm zu bringen, in der ich niemals einen Aspekt von mir abspalte, verleugne, fragmentiere, zurücklasse oder zugunsten eines anderen Aspekts hinten anstelle und dann von diesem GanzheitsPlatz aus alle Domänen meines Seins zu durchbluten, ist eine SeelenHerausforderung von mir bislang unbekanntem Ausmaß. Besonders wichtig erscheint mir dabei, sich niemals auf spirituellen BewusseinsShifts oder veränderten Sitzen des Seins "auszuruhen" oder dies als Ende der SeelenReise zu betrachten, nur weil es sich so anfühlt, als sei ein fundamentales Suchen damit zum Abschluss gekommen, weil "du" als das gefunden wurdest, was du wahrlich bist. Für mich ist die direkte, gesunde, verletzliche, menschliche VerKÖRPERbarkeit all dessen das AllerWichtigste und dazu gehe ich wieder und wieder zu meinem eigenen IndividualitätsDharma zurück, um alles, was mir als Seele evt. noch unbewusst ist, ein blinder Fleck ist oder was als Unverdautes aus der jüngeren oder älteren Vergangenheit auftaucht, zu fühlen und zu bewegen. Diese Notwendigkeit hört für mein Gefühl niemals auf, sie ist jedoch in der Tiefe kein Ausdruck mehr von Ungeheiltheit oder gar Störung oder Verknotung, sondern fühlt sich für mich vielmehr an, wie ein beständiges sich-selber-in-allen-Facetten-immer-tiefer-entdecken; ein beständiger Tanz mit der Evolution; eine endlose, neugierige Reise mit dem Göttlichen und dir und dir und dem Göttlichen. Diese SeelenBewegungen in einer Welt umzusetzen, die noch immer von strategischen Yang- und YinVersionen dominiert, von Macht-und WillensStrukturen aus regiert und mittels Logik/Verstand aus zu verstehen versucht wird und mit meinem Versuch der Verkörperung all dessen auf eine Weise sichtbar und exponiert zu sein, wie ich es in InDivinality bin, fühlt sich oft wie blanker Wahnsinn an. Es ist jedoch gleichzeitig die erfüllendste, stimmigste GanzheitsGestalt davon, gleichzeitig die größte und die verletzlichste Version meines SeelenWesens als Mensch zum Ausdruck zu bringen und der Liebe zu dienen, aus der ich bestehe.“

© Iona und Leon von der Werth 2012-2020. Alle Rechte vorbehalten. Kein Inhalt dieser Seite darf ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung weder ganz noch in Auszügen kopiert oder verwendet werden. Die Begriffe "Heart Dialogue" und "Auragetic Dialogue" sind rechtlich geschütztes Eigentum.  Keiner der EigenNamen (Heart Dialogue, Auragetic Dialogue, Source Dialogue, InDivinality, Soul Sang u.ä.) dürfen in irgendeiner Weise in ähnlichem oder anderem Kontext verwendet werden.