Leon von der Werth

Co-Begründer von InDivinality/Heart Dialogue

 

  • PortalSeele

  • spiritueller Philosoph

  • SeelenForschender

  • LiebesRaumHalter

  • InterVisioniär

 

Den Startpunkt von Heart Dialogue als emotio-spirituellem Paradigma hat meine Frau gegeben, kurz nachdem wir ein Paar geworden sind, indem sie paradigmatische Diskussionen über unterschiedliche therapeutische und spirituelle HeilungsWege anregte. Sie hat diesen Prozess mit sehr viel Leidenschaft und WissensHunger immer weiter vorangetrieben. Ich selber habe als Teil des Prozesses dabei entdeckt, dass ich einen leichten und tiefen philosophischen Zugriff auf auragetische und göttliche Dimensionen habe, genauso wie die Fähigkeit, komplexe paradigmatische Zusammenhänge zu erkennen, zu fühlen und vertiefen zu können. Dies war mir vorher so nicht bewusst.
Da meine Frau und ich in den Jahren zuvor Teil und Mitwirkende der gleichen Paradigmen waren, diskutierten wir anfangs vor allem über Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser einzelnen Lehren und versuchten, für uns herauszufinden, wie daraus ein widerspruchsfreies, vollständiges Weltbild entstehen könnte, was wir aus unseren eigenen Erfahrungen für wahr und stimmig hielten. Nach und nach entwickelte sich auf Basis unserer eigenen Prozesse und Gespräche aus der vorherigen emotio-therapeutischen Arbeit mit Menschen, die Iona schon jahrelang praktiziert hatte, HD immer mehr zu einem ganz eigenen emotio-spirituellen Paradigma. Ich bin sehr dankbar, dass ich Teil dieses Prozesses sein durfte, da ich dort so viel über mich selbst kennengelernt habe und es darüber hinaus auch ein Spiegel der SeelenVerbindung meiner Frau und mir war.

Ich habe meine aktive Tätigkeit als Co-Seminarleiter Ende 2016 beendet, um tiefe Versionen patriarchaler Themen und spiritueller Arroganz zu prozessieren, aufgrund derer ich keine tiefere, wirklich verletzliche HerzensNähe zu Menschen aufbauen und zulassen konnte und mich immer nur von einem letztendlich sicheren, unverletzlichen Platz aus Soulfulness und philosophischer Kompetenz aus bezogen habe. Als Seminarleiter innerhalb eines Paradigmas, welches nacktes, ungeschützes Transagieren von Emotionen als Grundlage menschlicher Begegnung sieht, ein absolutes No-Go.
Deshalb diene ich mir und auch InDivinality seitdem am besten damit, dass ich meine persönlichen Themen für mich prozessiere. Das hat dann auch direkt mit meinen Namenswechsel von Anfang 2019 zu tun, denn ich habe erkannt, dass all meine KernThemen von Nein! dem Leben gegenüber vor allem in Jan leben und Leon viel eindeutiger mit den eigentlichen Essenzen meiner SeelenQuellen resoniert. Leon kann so die Verbindung zwischen meiner Seele und meinem MenschSein herstellen, in der Jan dann genug HerzensRaum für sich hat, in dem seine Verweigerungen und Wunden heilen können. Momentan ist für mich völlig offen, ob ich in Zukunft mit neuer und tieferer HerzVerbundenheit und in SeelenBlüte irgendwann wieder in InDivinality aktiv sein werde oder ob sich meine Passion in eine andere Gestalt hinein entfaltet.

"Ich möchte die Fackel dafür erleuchten, dass es endlich einen Weg gibt, der unser ganzes Mensch- und SeeleSein, unser Mann/FrauSein erfasst und menschliche, geschlechts-spezifische Transmutation und spirituelles Erwachen nicht mehr mysteriös und geheimnisvoll erscheinen lässt, sondern ganz praktisch im Hier und Jetzt möglich machen kann.

Ich möchte mich ganz explizit dafür aussprechen, dass alles vermeintlich Dunkle, Böse, Geheime wirklich ans Tageslicht kommen und sich zeigen darf, um gefühlt zu werden, so dass es endlich in seine ursprüngliche, unschuldige, liebesvolle, individuelle Form heilen kann."

 

DualSeelen auf Reisen in Irdischen Gefilden...

Als DualSeelen und seit Äonen gemeinsam Reisende führt das AufeinanderTreffen von Leon und Iona seither beständig dazu, jeden HerzensStein 2x umzudrehen und jeden noch so tiefen menschlichen Abgrund oder finstere SeelenHöhle gemeinsam zu erkunden, bis sie das Licht darin gefunden haben: Jeden Winkel ihrer Seelen gegenseitig auszuleuchten, so dass kein Schatten und kein Licht unbemerkt, ungefühlt und unbelebt bleibt. 
Das ist (unterwegs) wahrhaftig nicht immer ein FrühlingsWiesenSpaziergangsGefühl! Doch ihre geteilte ErfahrungsÜberzeugung ist es, dass man nur wahrhaftige "himmlische" SeelenGefährtenschaft proklamieren kann (oder sollte), wenn man auch innerhalb eines emotional gesunden, geerdeten, nicht-co-abhängigen menschlichen BeziehungsFeldes bereit ist, durch jede SeelenHölle gemeinsam zu schreiten. Mit anderen Worten: Einander wirklich anzuschauen. 
In diesem Kontext leben Leon und Iona täglich mit der Bereitschaft, ihre LiebesBeziehung entweder beständig weiter zu vertiefen oder für dieses Leben für beendet zu erklären. Beide Optionen sind beständig gelebte mögliche Entwicklungen. Beide wären willkommen, je nachdem was sich stimmig und gesund und beim individuellen Wachstum hilfreich anfühlt. Ihr Maßstab für eine gelebte InkarnationsGefährtenschaft ist, ob es fruchtbar und lebendig ist, ob es sich stimmig und gesund anfühlt und beiden immer weiter darin dient, zu wachsen und zu heilen. Für tote KomfortZonen und faule SicherheitsKompromisse ist keiner von beiden zu haben.

"Wenn sich unsere Beziehung irgendwann stagnativ, Wachstums-hemmend, co-abhängig, ungesund, tot oder sonst irgendwie unstimmig anfühlt und sich von dort aus nicht weiter bewegt, werden wir uns trennen, keine Frage. Unser Heiliges-Unions-Versprechen lautet: Wir bleiben zusammen, solange sich unsere Liebe und Beziehung lebendig anfühlt. Sollte das über diese Inkarnation hinaus der Fall sein, wird uns selbstverständlich der irdische Tod nicht trennen.

Sollte unsere Beziehung sich innerhalb dieser Inkarnation dahin entwickeln, dass sie unlebendig wird, dann werden wir uns natürlich lange vor dem InkarnationsEnde trennen, um die grundsätzliche Lebendigkeit und Freiheit von emotional reifer Liebe zu ehren und individuell, jede/r für sich, Raum dafür zu halten, uns von dem nächst stimmigen Ausdruck dieser Liebe in romantisch-erotischer Form finden zu lassen."​

(Leon)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einander zunehmend wahrhaftig, essenzhaft, mit immer ungeschützteren Herzen, ohne StrategieVerstecke und Hintertürchen wirklich nackt zu begegnen, bringt mit stetig fortschreitender SeelenHerzHeilung vielfältigste VerbindungsFormen ganz frei, natürlich und Moment-stimmig hervor, so dass Leon & Iona mal als Liebende und mal als InkarnationsGefährten, mal als Freunde und Kollegen, mal als Partner und gegenseitige WegBegleiter -unter´m Strich jedoch stets als ewiglich TiefVertraute- miteinander tanzen, wandeln, ringen, stolpern, kriechen und weiterschreiten.


Durch diese Interaktion, in der das MenschlichEmotionale und das SeelischEssenzhafte den Auftakt eines jeden Moments bildet, sowie natürlich auch im Kontakt und Austausch mit all den wundervollen Menschen, mit denen sie arbeiten dürfen, hat sich Heart Dialogue seit Jahren immer weiter vertieft, gewandelt und entfaltet sich im Jahr 2019 nun in seine InDivinality-Form hinein.

© Iona und Leon von der Werth 2012-2020. Alle Rechte vorbehalten. Kein Inhalt dieser Seite darf ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung weder ganz noch in Auszügen kopiert oder verwendet werden. Die Begriffe "Heart Dialogue" und "Auragetic Dialogue" sind rechtlich geschütztes Eigentum.  Keiner der EigenNamen (Heart Dialogue, Auragetic Dialogue, Source Dialogue, InDivinality, Soul Sang u.ä.) dürfen in irgendeiner Weise in ähnlichem oder anderem Kontext verwendet werden.