Ionas SeelenReise (Vita)

Iona hat nach ihrem Abitur acht Semester Psychologie, Pädagogik, ErziehungsWissenschaften und NaturWissenschaften sowie einige Semester Medizin studiert, sich dann aber entschieden, ihre Ausbildung auf alternative Weise an einer HeilpraktikerSchule zum Abschluss zu bringen, weil sie das strikt-akademische WeltBild der Universität nicht mit ihren eigenen SeelenIntuitionen und ihrem MenschenBild übereinbringen konnte.
Sie begleitet Menschen im psychotherapeutischen und heilerischen Sinne seit 2003.
InDivinality (früher Heart Dialogue) wurde von Iona und Leon von der Werth quasi aus ihrer Beziehung heraus nach und nach co-begründet und wächst und gedeiht seitdem stetig vor sich hin.

Nach einem Bewusstseins-verändernden nondualen Erwachen 2013 begann Iona, Menschen über das Psychologische hinaus in tiefere SeelenLandschaften des SeelenSelbst zu begleiten.
Seit einem weiteren, tiefgreifenden spirituellen Prozess 2016, der sie an einem grundlegend neuen Platz des Seins im Kontext des HingabePfads/DivineSelf hat erwachen lassen und für sie die Frage beantwortet hat, was prior zu NonDualität/purem Bewusstseins existiert, haben sich auch ihre BegleitKapazitäten in ErwachensPfad/NonSelf und HingabePfad/DivineSelf noch weiter entwickelt/vertieft, was sich letztendlich in allen Facetten der ProzessArbeit in InDivinality zeigt, spannender Weise aber besonders auch im Heart Dialogue-Bereich, der sich mit der IndividualitätsAngst befasst. So wird aus dem äonen-langen Split zwischen ewiger Individualität-als-Seele und dem UltimativGöttlichenLiebeSein, welches sich ewiglich in nonduale StilleWeiteLeere hinein entfaltet, endlich ein sich schließender, widerspruchsfreier Kreis.


"Während das nonduale Erwachen 2013 meinen MentalKörper/mind "geleert“ hat und dies zu einem grundsätzlichen BewusstseinsShift führte, so war nun 2016 offenbar etwas Entsprechendes mit meinem WillensKörper geschehen. Wie auch 2013, so hatte ich nichts dafür GETAN; keine Meditation, keine Praktik. Nichts, außer tief zu fühlen, was immer in mir von mir gefühlt werden wollte. Das scheint mir das wesentliche Wachstums-/Heilungs-/ ErleuchtungsVehikel zu sein, egal an welchem Punkt der SeelenReise man steht. 
Zum Beginn meiner spirituellen Reise war ich hier und Schöpfer dort. Dann fiel mit dem NonDualen Erwachen 2013 jegliche Wahrnehmung von Schöpfer als "etwas im Außen" weg. Seit dem Prozess von 2016 ist das Göttliche mehr hier und ich mehr dort, während es kein Innen-vs-Außen bzw. kein Subjekt/Objekt gibt.
Zuvor empfand ich mich als individuellen SeelenAusdruck des Göttlichen, nun habe ich ein Erleben davon, wie sich das Göttliche durch mich als Individuum erfährt." 

 

Dass diese RealitätsValenzen für die allermeisten Menschen auf diesem Planeten unsichtbare SeinsWelten sind, bringt eine eigentümlich gleichzeitige Erfahrung mit sich: Es ist für Iona leicht und eine ihrer Versionen davon, der Liebe zu dienen, seelisch "dort hin" zu "gehen", wo ihr entsprechendes Gegenüber gerade ist und mit ihm dazu zu werden, während sie Raum dafür hält, was es jenseits dessen noch alles zu SEIN gibt, damit er/sie sich dorthin entfalten und heilen kann. Das bedeutet, dass Iona stets dort ist, wo ihr Gegenüber gerade ist, während kaum jemals jemand "dort" ist, wo sie ist. Objektiv-faktisch vielleicht ein recht einsamer Zustand. Doch fühlt sie sich eher AllEins, nicht allein.

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Diese verschiedenen Sitze des Seins von individueller Emotivität als Seele in MenschForm, von universeller SeelenLiebe, von Oneness, von unmanifestierter, unkonditionierter NonDualität und ewiger Stillheit sowie von meta-persönlicher SchöpferLiebe "in mir" in eine vollständige GanzheitsForm zu bringen, in der ich niemals einen Aspekt von mir abspalte, verleugne, fragmentiere, zurücklasse oder zugunsten eines anderen Aspekts hinten anstelle und dann von diesem GanzheitsPlatz aus alle Domänen meines Seins zu durchbluten, ist eine SeelenHerausforderung von mir bislang unbekanntem Ausmaß.

Besonders wichtig erscheint mir dabei, sich niemals auf spirituellen BewusseinsShifts oder veränderten Sitzen des Seins  (Erwachen/Erleuchtung) "auszuruhen" oder dies als Ende der SeelenReise zu betrachten, nur weil es sich so anfühlt, als sei ein fundamentales Suchen damit zum Abschluss gekommen, weil "du" als das gefunden wurdest, was du wahrlich bist.

Für mich ist die direkte, gesunde, verletzliche, menschliche VerKÖRPERbarkeit all dessen das AllerWichtigste und dazu gehe ich wieder und wieder zu meinem eigenen IndividualitätsDharma zurück, um alles, was mir als Seele evt. noch unbewusst ist, ein blinder Fleck ist oder was als Unverdautes aus der jüngeren oder älteren Vergangenheit auftaucht, zu fühlen und zu bewegen.

Diese SeelenBewegungen in einer Welt umzusetzen, die noch immer von strategischen Yang- und YinVersionen dominiert, von Macht-und WillensStrukturen aus regiert und mittels Logik/Verstand aus zu verstehen versucht wird und mit meinem Versuch der Verkörperung all dessen auf eine Weise sichtbar und exponiert zu sein, wie ich es in InDivinality bin, fühlt sich oft wie blanker Wahnsinn an. Es ist jedoch gleichzeitig die erfüllendste, stimmigste GanzheitsGestalt davon, gleichzeitig die größte und die verletzlichste Version meines SeelenWesens als Mensch zum Ausdruck zu bringen und der Liebe zu dienen, aus der ich bestehe. 

Es wäre mir eine tiefe Freude und Ehre, dich dabei zu unterstützen, herauszufinden, was DEINE Version davon ist!"

"Persönliche SelbstHeilung & das Erwachen in mein ewiges SeeleSein gingen für mich Hand-in-Hand miteinander einher. Ab irgendeinem Zeitpunkt hatte ich kein separiertes Erleben mehr von meinem rein irdischen Selbst. ich erfahre mich stattdessen ständig als Seele. 

 

Der Himmel ist immer HIER, in mir. 

Während sich in meiner Seele alles ständig organisch, unkontrollierbar und frei wandelt und entfaltet, stetig erwacht, stirbt und neu erblüht, gibt es gleichzeitig eine unveränderliche, ewigliche Präsenz von Liebe, Stille, Freude und Frieden. 

 

Existenz ist für mich ein berauschend

zauberhaftes Geschenk des Seins."

In folgenden Essays gibt Iona einerseits tieferen Einblick in ihre eigene SeelenReise und beschreibt andererseits Herz-wissenschaftlich fundiert, was sie aus ihren  eigenen emotio-spirituellen Prozessen für übergeordnete Schlüsse gezogen hat:

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